Schaffhauser Nachrichten: Fundamentalkritik an Schulgesetz

25. Januar 2022

Der Regierungsrat will die gesetzlichen Grundlagen für Privatschulen und Homeschooling schaffen. So einig sich die...

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Der Holocaust forderte sechs Millionen Opfer. Um an sie zu erinnern, wurde am Freitagnachmittag eine Gedenkveranstaltung auf dem Fronwagplatz durchgeführt. Es fand eine Namenslesung statt und mit dem Motto «Gemeinsam für eine bessere Zukunft ohne Antisemitismus und Judenhass» wurde zudem ein Marsch des Lebens durchgeführt. Es nahmen rund 90 Personen teil.

Zuvor hatte Michael Ruh, Präsident des Vereins Marsch des Lebens Schweiz, die Gedenkveranstaltung und Kundgebung in ihre drei Ziele – Erinnern, Versöhnen, ein Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus setzen – eingebettet. Peter Bösch, Gemeindeleiter der Imanuel Gemeinde Schaffhausen, sagte, dass Antisemitismus und Hass immer zu Unfrieden führten. Als Vertreter der Stadt Schaffhausen richtete Stadtrat Raphaël Rohner sein Grusswort an die Anwesenden und erinnerte daran, dass die Menschen, ungeachtet der Religionszugehörigkeit, der Menschlichkeit und Menschenwürde verpflichtet seien, damit so etwas wie der Holocaust nie mehr vorkommen dürfe.

Am jüdischen Gedenktag «Yom haSchoah» fanden in der gesamten Schweiz insgesamt sechs Anlässe statt. (eku)

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