Schaffhauser Nachrichten: Schulschliessungen: Bildungsreferent Raphaël Rohner kritisiert Kurzfristigkeit: «Wir haben eine absolute Ungewissheit»

18. Dezember 2020

Am Dienstag hat der Schaffhauser Regierungsrat entschieden, dass nächste Woche kein Schulunterricht stattfindet. Ob...

Keine Termine

Schaffhauser Persönlichkeiten haben für die SN ihre Fotoalben geöffnet und zeigen uns, wie und wo sie früher Ski gefahren sind.

von Julia Heiri

Skipisten waren und sind noch heute die Laufstege des Wintersports. Die Geschichte des Schneesports ist geprägt von Fashion-Hinguckern und Modesünden. Während man in den 70er-Jahren mit Schlaghosen Ski fuhr, waren es in den 80er- und 90er-Jahren neonfarbige Overalls und weite Flatterhosen. Heute trägt man vor allem wetterfeste Funktionskleidung, die zwar oft farbig, ansonsten jedoch eher brav ist. Wer im Alltag auf Businesslook setzt, nimmt sich auf der Piste vielleicht etwas mehr Freiheiten und schert modisch auch mal aus. Um vergangene ­Skimode und Skimodesünden aufzuspüren, haben Schaffhauser Persönlichkeiten für uns ihre Fotoalben geöffnet und geben einen Einblick in ihre Schneesport­vergangenheit.

Vom violetten Einteiler von Thomas Hurter bis zum Norwegerpulli von Ueli Jäger ist alles dabei. Auch Alltagskleider wie Jeans oder normale Stoffhosen waren auf der Skipiste keine Seltenheit. «So, wie ich sonst zum Haus raus bin, bin ich auf die Bretter», erinnert sich zum Beispiel der Künstler Erwin Gloor. Hingegen jeden Trend mitgemacht haben zwei Politiker: «Ich war immer ein sehr modebewusster Skifahrer und würde auch heute wieder einen Einteiler im 80er-Stil tragen, falls sie wieder in Mode kämmen», sagt Stadtrat Raphaël Rohner. Auch Regierungsrat Christian Amsler erinnert sich: «Das waren früher ja manchmal schon himmeltraurige Designs, aber ich habe alle ­modischen Schrecklichkeiten mitgemacht», sagt er und lacht. Tragen würde er die Mode von früher nicht mehr, aber dass die Jungen sich heute zuweilen an alten Trends orientieren, findet er schön.

Im Februar 1963 war Stadtrat Raphaël Rohner fünf Jahre alt und ging in Valbella zum ersten Mal in die Skischule. Er gewann sogar das Abschlussrennen. «Skifahren ist immer noch mein Lieblingssport», sagt Rohner heute. Gut ausgerüstet mit einer «furchtbar kratzigen Wollhose» und geschnürten Skischuhen machte er ­damals die Pisten unsicher. «Ich war immer ein sehr modebewusster Skifahrer und würde auch heute wieder einen Einteiler im 1980er-Stil tragen, falls sie wieder in Mode kommen.»

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