Schaffhauser Nachrichten: Fundamentalkritik an Schulgesetz

25. Januar 2022

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Keine Termine

Das mit Spannung erwartete Schlichtungsgespräch zwischen der FC Schaffhausen AG und der Fontana Invest II brachte noch keine Ergebnisse hervor. Aber immerhin sind beide Parteien weiter gesprächsbereit und lösungsorientiert.

von Tobias Erlemann

Der grosse Durchbruch im Schaffhauser Stadionstreit wurde noch nicht erzielt. Aber: «Insgesamt herrschte eine konstruktive Stimmung», beschreibt Stadtpräsident Peter Neukomm die emotionale Lage beim ersten Schlichtungsgespräch zwischen der FC Schaffhausen AG und der Fontana Invest II, Teilbesitzerin des Stadion Schaffhausen.

Mit am runden Tisch sassen dabei FCS-Besitzer Roland Klein und Chefcoach Murat Yakin sowie auf der Gegenseite Marco Truckenbrod Fontana als Vertreter der Stadionvermieterin. Und mittendrin Stadtpräsident Neukomm und Stadtrat Raphaël Rohner. Deren Aufgabe: Das Moderieren der zerstrittenen Parteien. Denn schon im Vorfeld stellte Rohner klar, dass die Politik keine Vorgaben mache könne, wie es zu laufen habe. «Wir treten als Vermittler auf und hoffen so, zu einer Lösung beitragen zu können.» Denn klar ist, dass diese angestrebte Lösung ganz schnell gelingen muss. So wurde dem FC Schaffhausen in erster Instanz von der Swiss Football League (SFL) die Lizenz für kommende Saison verweigert. Der Grund hierfür war, dass der FCS keine Spiel- und Trainingsstätte vorweisen konnte; die Fontana Invest II hatte dem Club nach Unstimmigkeiten auf den 31. März 2021 gekündigt, weshalb sich die SFL veranlasst sah, die Spielberechtigung vorerst zu verweigern.

Schwierige Situation

Kein Stadion, keine Lizenz, so ist die einfache Rechnung. Zwar hat FCS-Besitzer Roland Klein fristgerecht Rekurs eingelegt. Aber dieser wird nur Erfolg haben, wenn der FCS tatsächlich ein profitaugliches Stadion bis zum 20. Mai vorweisen kann, so lange läuft die Rekursfrist.

Die Situation ist verfahren, die Parteien kommunizierten zuletzt nur noch per Mail oder über Anwälte, was zusätzlich Öl ins Feuer goss. Der Streitpunkt ist vor allem die Frage nach der Höhe des Mietzinses – hier gibt es verschiedene Auffassungen bezüglich Verträgen und Absprachen. Doch beide Seiten wissen: Ein Stück weit sind sie auch voneinander abhängig. Die FC Schaffhausen AG braucht eine Spielstätte für die Lizenz, die Fontana Invest II einen Mieter, der Geld in die Kassen spült. So gab es durch das von der städtischen Taskforce einberufene Schlichtungsgespräch immerhin eine erste Annäherung. «Die Gespräche werden auf jeden Fall zeitnah fortgesetzt», hofft Neukomm auf einen baldigen Durchbruch im Stadionstreit.

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